Architektur

 

Das Studierendenhaus wurde zwischen 1951 und 1953 nach einem Entwurf der Frankfurter Architektengemeinschaft Apel-Letocha-Rohrer-Herdt unter Leitung von Otto Apel gebaut. Die Studentenzeitung „Diskus“ gab dem Siegerentwurf damals - wegen seiner breiten Fensterfront - den Spitznamen Gewächshaus“. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz.

Das Haus, das mit drei Geschossen um einen großzügigen grünen Innenhof herum gebaut ist, bietet eine Vielzahl von großen und kleinen Räumen für die unterschiedlichsten Nutzungen. Der große Festsaal mit Bühne und Kinotechnik bietet Raum für Veranstaltungen mit bis zu 400 Besuchern. Das Café im Erdgeschoss eignet sich für Konzerte, Barabende, Lesungen und Diskussionsveranstaltungen. Dazu kommen eine Vielzahl von kleinen und mittelgroßen Räumen, die als Probe- und Konferenzräume oder Büros genutzt werden können. Der Grundriss des Hauses und die großzügig dimensionierten Flure und Foyers laden zur Begegnung ein.